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	<title>Kommentare für Silke Biedka</title>
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	<description>Was und wer sorgt für geschäftlichen Erfolg? Die Antworten darauf finden sich in Ihrem Unternehmen!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 17:15:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Burnout &#8211; eine Modediagnose? von Cordula Rosenfeld</title>
		<link>http://silke-biedka.de/studien/burnout-eine-modediagnose/comment-page-1/#comment-169</link>
		<dc:creator>Cordula Rosenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>Deine Wahrnehmung teile ich – das Thema Burnout hat in den letzten Jahren sehr viel Aufmerksamkeit bekommen, die vielleicht nicht uneingeschränkt förderlich ist.

Ich kenne sehr viele Printmedien, die das Thema Burnout im letzten Jahr als Titelthema publik gemacht haben. „Burnout-Outings“ von Menschen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen, haben diese Krankheit noch weiter in den Fokus gebracht und dazu beigetragen, daß eine solche Diagnose inzwischen beinahe schon gesellschaftliche Anerkennung findet. 

Die Diskussion erscheint mir oft wie eine Rangelei, bei der an unterschiedlichsten Strängen gezogen wird – von „der hat sie nicht alle, früher haben die Leute auch viel gearbeitet“, über „kein Wunder in dieser Firma/bei diesem Chef/ bei so viel Druck und Stress“ bis hin zu „diese Krankheit gibt es gar nicht“. Als ehemals Betroffene, verfolge ich diese Diskussionen natürlich mit persönlicher Anteilnahme und großem Interesse. 

Kürzlich fiel mir auf, daß ich inzwischen selbst nicht mehr davon spreche, daß ich unter Burnout gelitten habe, sondern, daß ich mich wohler fühle in meinem Fall von einer Erschöpfungs-Depression zu sprechen. Zu plakativ ist der Begriff Burnout in meiner Wahrnehmung geworden. Daher stimme ich Dir zu, daß man meinen könnte, Burnout sei ein Erfolgsmerkmal - das Ergebnis aus extrem fleissig, überaus engagiert und erfolgreich. 

Aus meiner Sicht führt diese Betrachtung jedoch weit an der eigentlichen Thematik vorbei. Außerdem verharmlost sie eine schmerzhafte Leere der Betroffenen, die für Außenstehende so gut wie nicht nachvollziehbar ist.

Burnout ist einsam, sehr dunkel, es führt dich weg von jedem Gespür für Dich selbst und dem, was Dir Freude bereiten könnte. Die Diskussion um Erfolg und Leistung, ist als Betroffener um so schmerzlicher, denn in meiner Erkrankung fühle mich absolut leistungsunfähig und unsicher, ohne ein Gefühl wie wohl die Zukunft aussehen soll.

Daher stimme ich Dir absolut zu, daß die Bezeichnung Depression dieser Erkrankung mehr gerecht wird. Burnout beschreibt zwar einen Aspekt dessen, wie sich der Betroffene innerlich fühlt – durch den inflationären Gebrauch dieses Wortes besteht jedoch auch die Gefahr, daß die Ernsthaftigkeit dieses Zustands vernebelt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Wahrnehmung teile ich – das Thema Burnout hat in den letzten Jahren sehr viel Aufmerksamkeit bekommen, die vielleicht nicht uneingeschränkt förderlich ist.</p>
<p>Ich kenne sehr viele Printmedien, die das Thema Burnout im letzten Jahr als Titelthema publik gemacht haben. „Burnout-Outings“ von Menschen, die im Licht der Öffentlichkeit stehen, haben diese Krankheit noch weiter in den Fokus gebracht und dazu beigetragen, daß eine solche Diagnose inzwischen beinahe schon gesellschaftliche Anerkennung findet. </p>
<p>Die Diskussion erscheint mir oft wie eine Rangelei, bei der an unterschiedlichsten Strängen gezogen wird – von „der hat sie nicht alle, früher haben die Leute auch viel gearbeitet“, über „kein Wunder in dieser Firma/bei diesem Chef/ bei so viel Druck und Stress“ bis hin zu „diese Krankheit gibt es gar nicht“. Als ehemals Betroffene, verfolge ich diese Diskussionen natürlich mit persönlicher Anteilnahme und großem Interesse. </p>
<p>Kürzlich fiel mir auf, daß ich inzwischen selbst nicht mehr davon spreche, daß ich unter Burnout gelitten habe, sondern, daß ich mich wohler fühle in meinem Fall von einer Erschöpfungs-Depression zu sprechen. Zu plakativ ist der Begriff Burnout in meiner Wahrnehmung geworden. Daher stimme ich Dir zu, daß man meinen könnte, Burnout sei ein Erfolgsmerkmal &#8211; das Ergebnis aus extrem fleissig, überaus engagiert und erfolgreich. </p>
<p>Aus meiner Sicht führt diese Betrachtung jedoch weit an der eigentlichen Thematik vorbei. Außerdem verharmlost sie eine schmerzhafte Leere der Betroffenen, die für Außenstehende so gut wie nicht nachvollziehbar ist.</p>
<p>Burnout ist einsam, sehr dunkel, es führt dich weg von jedem Gespür für Dich selbst und dem, was Dir Freude bereiten könnte. Die Diskussion um Erfolg und Leistung, ist als Betroffener um so schmerzlicher, denn in meiner Erkrankung fühle mich absolut leistungsunfähig und unsicher, ohne ein Gefühl wie wohl die Zukunft aussehen soll.</p>
<p>Daher stimme ich Dir absolut zu, daß die Bezeichnung Depression dieser Erkrankung mehr gerecht wird. Burnout beschreibt zwar einen Aspekt dessen, wie sich der Betroffene innerlich fühlt – durch den inflationären Gebrauch dieses Wortes besteht jedoch auch die Gefahr, daß die Ernsthaftigkeit dieses Zustands vernebelt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EQ &amp; SQ von Sultan Qaboos bin Said Al Said: Ein Alleinherrscher mit Spiritueller Intelligenz &#171; Silke Biedka</title>
		<link>http://silke-biedka.de/eq-sq/comment-page-1/#comment-168</link>
		<dc:creator>Sultan Qaboos bin Said Al Said: Ein Alleinherrscher mit Spiritueller Intelligenz &#171; Silke Biedka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nenne ich spirituell intelligentes Handeln. Der Sultan setzt „sein“ Geld und seine Macht zum Wohle seines Volkes ein. Er übernimmt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nenne ich spirituell intelligentes Handeln. Der Sultan setzt „sein“ Geld und seine Macht zum Wohle seines Volkes ein. Er übernimmt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burnout und die High-Performer von Silke Biedka</title>
		<link>http://silke-biedka.de/burnout-pravention/burnout-und-die-high-performer/comment-page-1/#comment-165</link>
		<dc:creator>Silke Biedka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich danke Dir für Deine Offenheit und die genaue Beschreibung. Ich finde Du machst das großartig. Die Kopfstimme zu bändigen ist eine echte Herausforderung. 

Mir fällt dazu eine Geschichte ein:

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. 
Nach einer Weile des Schweigens sagte der Alte: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“ „Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“, fragte der Junge. 
„Der Wolf, den ich füttere“, antwortete der Alte. 

Damit will ich nicht die Kopfstimme als grausam... abstempeln - auch sie ist wertvoll. Doch vielleicht ist es wichtig die Körperstimme mehr zu „füttern“...

Und das machst Du echt klasse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke Dir für Deine Offenheit und die genaue Beschreibung. Ich finde Du machst das großartig. Die Kopfstimme zu bändigen ist eine echte Herausforderung. </p>
<p>Mir fällt dazu eine Geschichte ein:</p>
<p>Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer.<br />
Nach einer Weile des Schweigens sagte der Alte: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“ „Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“, fragte der Junge.<br />
„Der Wolf, den ich füttere“, antwortete der Alte. </p>
<p>Damit will ich nicht die Kopfstimme als grausam&#8230; abstempeln &#8211; auch sie ist wertvoll. Doch vielleicht ist es wichtig die Körperstimme mehr zu „füttern“&#8230;</p>
<p>Und das machst Du echt klasse!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Hirnforschung: Potentialentfaltung durch Begeisterung von Rudolf</title>
		<link>http://silke-biedka.de/studien/hirnforschung-potentialentfaltung-durch-begeisterung/comment-page-1/#comment-164</link>
		<dc:creator>Rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:55:50 +0000</pubDate>
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		<description>Emotionale Motivation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Emotionale Motivation</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burnout und die High-Performer von Cordula Rosenfeld</title>
		<link>http://silke-biedka.de/burnout-pravention/burnout-und-die-high-performer/comment-page-1/#comment-163</link>
		<dc:creator>Cordula Rosenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1851#comment-163</guid>
		<description>In der Tat – all die oben aufgeführten Aussagen kenne ich – ja ich kann sie förmlich in jeder meiner Zellen fühlen. Sie fühlen sich an wie das „Achtung, fertig .... los“ auf den Startklötzen der Aschebahn...

Und genau darin liegt für mich noch immer die Herausforderung. Denn diese Sätze haben nicht nur ein unglaubliches Tempo, mit dem sie mich antreiben sondern unterstreichen ihre vermeintliche Dringlichkeit auch noch mit einer gefühlt verstärkten Lautstärke. 

Im laufe meiner Burn-Out Erfahrung habe ich zwar inzwischen gelernt, daß der Körper das Regulativ ist, um zu einem gesunden und sicher auch effektiveren Rhythmus aus Anspannung und Entspannung, Geschwindigkeit und Langsamkeit zu kommen. Allerdings muß ich mir auch eingestehen, daß ich volle Achtsamkeit brauche, um nicht dem mächtigen Rausch der vermeintlichen Kopf-Power – so wie sie sich in den o.g. Aussagen darstellt – zu verfallen. Denn so drängend und laut die Aktivität ruft, so zart und leise ist die Stimme des Körpers. Als würde er auf einer völlig anderen Frequenz senden, auf deren Empfang ich mich mit viel Achtsamkeit einstimmen muß.

Mein Regulativ entspringt daher derzeit noch meiner Disziplin, regelmäßig für einen Moment inne zu halten, um in meinen Körper zu fühlen. Einen Blick auf meinen Atem zu werfen – bis wohin erreicht die Luft überhaupt meinen Körper? Wie fühlen sich meine Füße auf dem Boden an? Spüre ich den Fluss der Energie in meinem Körper? Wie fühlt es sich an und wo spüre ich sie?
„Das ist doch banal!“ Möchte mir mein Kopf dazwischen schreien. Doch ich fühle, wie mein Körper mir in diesen Momenten dankbar zunickt, denn durch diese kleinen Momente des Innehaltens, stimme ich mich auf seine Frequenz ein und schule mich darauf, seine Sprache zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat – all die oben aufgeführten Aussagen kenne ich – ja ich kann sie förmlich in jeder meiner Zellen fühlen. Sie fühlen sich an wie das „Achtung, fertig &#8230;. los“ auf den Startklötzen der Aschebahn&#8230;</p>
<p>Und genau darin liegt für mich noch immer die Herausforderung. Denn diese Sätze haben nicht nur ein unglaubliches Tempo, mit dem sie mich antreiben sondern unterstreichen ihre vermeintliche Dringlichkeit auch noch mit einer gefühlt verstärkten Lautstärke. </p>
<p>Im laufe meiner Burn-Out Erfahrung habe ich zwar inzwischen gelernt, daß der Körper das Regulativ ist, um zu einem gesunden und sicher auch effektiveren Rhythmus aus Anspannung und Entspannung, Geschwindigkeit und Langsamkeit zu kommen. Allerdings muß ich mir auch eingestehen, daß ich volle Achtsamkeit brauche, um nicht dem mächtigen Rausch der vermeintlichen Kopf-Power – so wie sie sich in den o.g. Aussagen darstellt – zu verfallen. Denn so drängend und laut die Aktivität ruft, so zart und leise ist die Stimme des Körpers. Als würde er auf einer völlig anderen Frequenz senden, auf deren Empfang ich mich mit viel Achtsamkeit einstimmen muß.</p>
<p>Mein Regulativ entspringt daher derzeit noch meiner Disziplin, regelmäßig für einen Moment inne zu halten, um in meinen Körper zu fühlen. Einen Blick auf meinen Atem zu werfen – bis wohin erreicht die Luft überhaupt meinen Körper? Wie fühlen sich meine Füße auf dem Boden an? Spüre ich den Fluss der Energie in meinem Körper? Wie fühlt es sich an und wo spüre ich sie?<br />
„Das ist doch banal!“ Möchte mir mein Kopf dazwischen schreien. Doch ich fühle, wie mein Körper mir in diesen Momenten dankbar zunickt, denn durch diese kleinen Momente des Innehaltens, stimme ich mich auf seine Frequenz ein und schule mich darauf, seine Sprache zu verstehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfolg nur ohne Stress &#8211; was Unternehmen von Fluglotsen lernen können von Silke Biedka</title>
		<link>http://silke-biedka.de/burnout-pravention/erfolg-nur-ohne-stress-was-unternehmen-von-fluglotsen-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>Silke Biedka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:58:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1823#comment-148</guid>
		<description>Ich glaube es geht um Bewusstsein. Leistung entsteht aus Enspannung. Leider wird das oft nur da erkannt, wo es um Sicherheit / Geld geht. LKW-Fahrer z.B. bekommen auch Zwangspausen verordnet - zu groß ist das Risiko...
Doch was ist z.B. mit Krankenschwestern, Ärzten, Managern... Jeder der ständig über sein Limit geht, verliert an Leistungsfähigkeit. Es schleichen sich Fehler ein - manchmal mit dramatischen Folgen. Wir brauchen ein Umdenken. Und nach dem Umdenken, brauchen wir neue Strukturen die ein gesundes und somit erfolgreiches Miteinander ermöglichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube es geht um Bewusstsein. Leistung entsteht aus Enspannung. Leider wird das oft nur da erkannt, wo es um Sicherheit / Geld geht. LKW-Fahrer z.B. bekommen auch Zwangspausen verordnet &#8211; zu groß ist das Risiko&#8230;<br />
Doch was ist z.B. mit Krankenschwestern, Ärzten, Managern&#8230; Jeder der ständig über sein Limit geht, verliert an Leistungsfähigkeit. Es schleichen sich Fehler ein &#8211; manchmal mit dramatischen Folgen. Wir brauchen ein Umdenken. Und nach dem Umdenken, brauchen wir neue Strukturen die ein gesundes und somit erfolgreiches Miteinander ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfolg nur ohne Stress &#8211; was Unternehmen von Fluglotsen lernen können von Kage Martina</title>
		<link>http://silke-biedka.de/burnout-pravention/erfolg-nur-ohne-stress-was-unternehmen-von-fluglotsen-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>Kage Martina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 06:45:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1823#comment-147</guid>
		<description>Das klingt ja nach einem Traumberuf. Ich fühle mich gerade sehr Entspannt - nach dem ich das gelesen habe. Ich kann kaum glauben - das es so etwas gibt. Wenn man sich mal vorstellt in manschen Berufen wäre das undenkbar, aber von großem Vorteil. Tja - Krankschreiben ist halt auch heute sehr einfach geworden - Pech für die Arbeitgeber - wenn man nur haben will und nichts geben will. In großen Firmen - wie z.b. einer Krankenkasse - geht Krankschreiben super gut, vorallem dann, wenn man einen Festen Arbeitsvertrag hat. Ich muss jetzt mal Fluglotse googlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt ja nach einem Traumberuf. Ich fühle mich gerade sehr Entspannt &#8211; nach dem ich das gelesen habe. Ich kann kaum glauben &#8211; das es so etwas gibt. Wenn man sich mal vorstellt in manschen Berufen wäre das undenkbar, aber von großem Vorteil. Tja &#8211; Krankschreiben ist halt auch heute sehr einfach geworden &#8211; Pech für die Arbeitgeber &#8211; wenn man nur haben will und nichts geben will. In großen Firmen &#8211; wie z.b. einer Krankenkasse &#8211; geht Krankschreiben super gut, vorallem dann, wenn man einen Festen Arbeitsvertrag hat. Ich muss jetzt mal Fluglotse googlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschichten aus dem Leben einer Führungskraft &#8211; Teil 1 von Silke Biedka</title>
		<link>http://silke-biedka.de/fuhrung/geschichten-aus-dem-leben-einer-fuhrungskraft-teil-1/comment-page-1/#comment-144</link>
		<dc:creator>Silke Biedka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:12:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1669#comment-144</guid>
		<description>Ich habe diesen etwas satirischen Schreibstil gewählt, weil er auf eine humorvolle Weise erlaubt in die Tiefe zu gehen. Du hast Recht, es ist eine unglaubliche Herausforderung sich seinen Gefühlen bewusst zuzuwenden. Bei den „schönen“ Gefühlen fällt uns das sicherlich leichter. Die Angst, Schuld und Scham gehören da zu den „Königsdisziplinen“.
Wie heisst es doch so treffend: „Wer nicht jeden Tag seine Angst überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht verstanden.“
Alles liebe für Dich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diesen etwas satirischen Schreibstil gewählt, weil er auf eine humorvolle Weise erlaubt in die Tiefe zu gehen. Du hast Recht, es ist eine unglaubliche Herausforderung sich seinen Gefühlen bewusst zuzuwenden. Bei den „schönen“ Gefühlen fällt uns das sicherlich leichter. Die Angst, Schuld und Scham gehören da zu den „Königsdisziplinen“.<br />
Wie heisst es doch so treffend: „Wer nicht jeden Tag seine Angst überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht verstanden.“<br />
Alles liebe für Dich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschichten aus dem Leben einer Führungskraft &#8211; Teil 1 von Kage Martina</title>
		<link>http://silke-biedka.de/fuhrung/geschichten-aus-dem-leben-einer-fuhrungskraft-teil-1/comment-page-1/#comment-143</link>
		<dc:creator>Kage Martina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:54:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1669#comment-143</guid>
		<description>Vor einigen Wochen, habe ich genau dieses Gepräch geführt. Ich musste es zweimal lesen und fest daran glauben - nein, ich habe das nicht geschrieben-. Den Mut zu finden, solch ein Gespräch mit den Angst zu führen, ist aus meiner heutigen Sicht - eine echte Herausforderung und führt zu Heilung. Leider löst sich das nicht immer so schnell auf - wäre ja zu schön. Doch bleibt man mit der Angst,dem Scham,der Schuld in Kontakt -wird es stück, für stück, für stück ,für stück - ein echtes cooles Meeting  - das immer in die Liebe führt. Ich hätte das Gespräch aber nicht führen können, ohne dich. Ich hätte an dieser Stelle aufgegeben. Die Angst war zu groß. Du besitzt die fähigkeit, Menschen zu führen - mit einem soooooooo großem Herzen - das da heißt: ich sehe dich und ich weiß - wie du dich fühlst. 
Deshalb an dieser Stelle - Danke für deine Unterstützung und das du mich gesehen hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen, habe ich genau dieses Gepräch geführt. Ich musste es zweimal lesen und fest daran glauben &#8211; nein, ich habe das nicht geschrieben-. Den Mut zu finden, solch ein Gespräch mit den Angst zu führen, ist aus meiner heutigen Sicht &#8211; eine echte Herausforderung und führt zu Heilung. Leider löst sich das nicht immer so schnell auf &#8211; wäre ja zu schön. Doch bleibt man mit der Angst,dem Scham,der Schuld in Kontakt -wird es stück, für stück, für stück ,für stück &#8211; ein echtes cooles Meeting  &#8211; das immer in die Liebe führt. Ich hätte das Gespräch aber nicht führen können, ohne dich. Ich hätte an dieser Stelle aufgegeben. Die Angst war zu groß. Du besitzt die fähigkeit, Menschen zu führen &#8211; mit einem soooooooo großem Herzen &#8211; das da heißt: ich sehe dich und ich weiß &#8211; wie du dich fühlst.<br />
Deshalb an dieser Stelle &#8211; Danke für deine Unterstützung und das du mich gesehen hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burnout und die Angst sein Gesicht zu verlieren von Silke Biedka</title>
		<link>http://silke-biedka.de/aus-der-praxis/burnout-und-die-angst-sein-gesicht-zu-verlieren/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>Silke Biedka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:37:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://silke-biedka.de/?p=1651#comment-142</guid>
		<description>Liebe Cordula, dass ist völlig richtig. Wie so oft wird dann wenn überhaupt, hektisch nach Maßnahmen gesucht. Sinnvoller ist es sicherlich erst einmal genau hinzuschauen - was ist eigentlich der Grund, dass unsere guten Mitarbeiter krank werden?  Darin liegt wohl der größte Schatz &quot;verborgen&quot;.
Wir unterscheiden im Bereich Burnout zwei grundsätzliche Einflussfaktoren. Die persönlichkeitszentrierten Faktoren und die Sozialarbeits,- und Organisations-Psychologische Faktoren.

Zu den Sozialarbeits,- und Organisations-Psychologischen Faktoren gehören z.B:
- Mangel an positiven Feedback
- schlechte Kommunikation 
- Druck vom Vorgesetzten
- Hierarchieprobleme
- Administrative Zwänge
- schlechte Teamarbeit
- schlechte Arbeitsorganisation
- mangelnde Ressourcen (Zeit, Personal, Finanzmittel)
- problematische institutionelle Vorgaben und Strukturen
- gehäufte, chronische und schwer zu beeinflussende Probleme

Alleine hieran ist schon zu erkennen, wieviel ein Unternehmen dazu beitragen kann, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Cordula, dass ist völlig richtig. Wie so oft wird dann wenn überhaupt, hektisch nach Maßnahmen gesucht. Sinnvoller ist es sicherlich erst einmal genau hinzuschauen &#8211; was ist eigentlich der Grund, dass unsere guten Mitarbeiter krank werden?  Darin liegt wohl der größte Schatz &#8220;verborgen&#8221;.<br />
Wir unterscheiden im Bereich Burnout zwei grundsätzliche Einflussfaktoren. Die persönlichkeitszentrierten Faktoren und die Sozialarbeits,- und Organisations-Psychologische Faktoren.</p>
<p>Zu den Sozialarbeits,- und Organisations-Psychologischen Faktoren gehören z.B:<br />
- Mangel an positiven Feedback<br />
- schlechte Kommunikation<br />
- Druck vom Vorgesetzten<br />
- Hierarchieprobleme<br />
- Administrative Zwänge<br />
- schlechte Teamarbeit<br />
- schlechte Arbeitsorganisation<br />
- mangelnde Ressourcen (Zeit, Personal, Finanzmittel)<br />
- problematische institutionelle Vorgaben und Strukturen<br />
- gehäufte, chronische und schwer zu beeinflussende Probleme</p>
<p>Alleine hieran ist schon zu erkennen, wieviel ein Unternehmen dazu beitragen kann, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
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